Sünden und Taufe ►►Umkehr / Busse Buße
►►Taufe
zur Zeit der Apostelgeschichte und auch noch in den Lehrbriefen, war bei einem gebürtigen Juden, wenn er zum Glauben kam, die Taufe immer die Voraussetzung für den Empfang des Heiligen Geistes.
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Elberfelder 1905 |
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Markus |
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Mk 16,16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. |
Joh 3,16; Joh 3,18; Joh 3,36; Apg 16,31; Röm 1,16 |
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Elberfelder 1905 |
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Apostelgeschichte |
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Apg 2,38 Was sollen wir tun, Brüder? Petrus aber [sprach] zu ihnen: Kehrt_um und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. |
Umkehr: Apg 3,19; Apg 26,20 taufen: Mk 16,16; Mt 3,11 Hl. Geistes: Apg 19,4-6; Eph 1,13 |
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Elberfelder 1905 |
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Apostelgeschichte |
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Apg 19,4 Paulus aber sprach: Johannes hat mit der Taufe zur Umkehr getauft, indem er dem Volke sagte, daß sie an den glauben sollten, der nach ihm käme, das ist an Jesum. |
Umkehr: Mt 3,11 Jesus: Joh 1,15-16 |
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Apg 19,5 Als sie es aber gehört hatten, wurden sie auf den Namen des Herrn Jesus getauft; |
Apg 2,38 |
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Apg 19,6 und als Paulus ihnen die Hände aufgelegt hatte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten. |
Hl. Geist: Apg 8,16-17 redeten: Apg 2,4; Apg 10,44-46 weissagten: 1. Kor 14,1 |
Die Frage bezieht sich sehr deutlich auf das Evangelium der Beschneidung, sondern im Gegenteil, als sie sahen, dass mir (Paulus) das Evangelium der Vorhaut anvertraut war, wie Petrus das der Beschneidung Gal. 2,7
Paulus hat dieses, Petrus anvertraute Evangelium an allen Orten, die er besuchte, zuerst in den Synagogen verkündigt.
Sie mussten notwendigerweise immer zuerst zu den Juden reden, das war Paulus Auftrag
Paulus hat das auch in Korinth so gehalten, darum hat er in Korinth getauft, obwohl er nicht gesandt war zu taufen.
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Elberfelder 1905 |
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1. Korinther |
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1. Kor 1,14 Ich danke Gott, dass ich niemand von euch getauft habe, ausser Krispus und Gajus, |
Krispus: Apg 18,8 Gajus: Röm 16,23 |
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1. Kor 1,15 auf dass nicht jemand sage, dass ich auf meinen Namen getauft habe. |
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1. Kor 1,16 Ich habe aber auch das Haus des Stephanas getauft; sonst weiss ich nicht, ob ich jemand anders getauft habe. |
Stephan.: 1. Kor 16,15-17 |
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1. Kor 1,17 Denn Christus hat mich nicht ausgesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen; nicht in Redeweisheit, auf dass nicht das Kreuz Christi zunichte gemacht werde. |
Evang.: Apg 26,16-18 Redeweish.: 1. Kor 2,1; 1. Kor 2,4; 1. Kor 2,13 |
Kennzeichnend:↓↓
Krispus ↓↓Krispus aber, der Synagogenvorsteher, glaubte an den Herrn mit seinem ganzen Haus; und viele der Korinther, die hörten, glaubten und wurden getauft. Apg. 18,8
Da Paulus immer erst zu den Juden ging, können wir davon ausgehen, dass Stephanas sich noch vor Krispus bekehrt hat.
Eine Vermischung der Evangelien der Vorhaut und der Beschneidung ist abzulehnen.
Die Glaubenstaufe hat nichts mit der Beschneidung zu tun!
Kol 2,10: und ihr seid vollendet<O. erfüllt, zur Fülle gebracht vergl. [V. 9]> in ihm, welcher das Haupt jedes Fürstentums und jeder Gewalt ist;
Kol 2,11: in welchem ihr auch beschnitten worden seid mit einer nicht mit Händen geschehenen Beschneidung, in dem Ausziehen des Leibes des Fleisches, in der Beschneidung des Christus,
Genau dieser Ansicht widerspricht die Aussage von 1. Petrus 3
welches Gegenbild auch euch jetzt errettet, das ist die Taufe (nicht ein Ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern das Begehren eines guten Gewissens vor Gott), durch die Auferstehung Jesu Christi, 1. Petr. 3,21
Die Baby / Kindertäufer sollten das mal lesen, aber sie sind ihren Parteiungen, den menschlichen Verdunklungen, den Katechismen hörig, hören aber nicht auf Gottes Wort